Südkorea plant Verbot von ‘Hijack Ads’ gegen erzwungene App-Weiterleitungen
Veröffentlicht: · Quelle: rss.donga.com

Südkorea treibt einen Gesetzentwurf zur Regulierung sogenannter „Hijack Ads“ voran. Dabei werden Nutzer beim Surfen im Web ohne eigenen Klick zwangsweise zu einer bestimmten App oder Shoppingseite weitergeleitet. Nach Angaben der Nationalversammlung vom 15. Mai brachte Cho In-chul von der Demokratischen Partei Koreas, Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft, IKT, Rundfunk und Kommunikation, eine Teiländerung des Telekommunikationsgeschäftsgesetzes ein. Das geltende Recht verbietet Telekommunikationsanbietern, darunter Netzbetreibern und Plattformen, Dienste abweichend von den Nutzungsbedingungen oder in einer Weise bereitzustellen, die Nutzerinteressen erheblich schädigt. In der Praxis gibt es jedoch wiederholt Dark Patterns: Bildschirmwechsel ohne Nutzerwillen, erschwertes Entfernen von Werbung sowie verzerrte Auswahlmöglichkeiten bei Anmeldung oder Kündigung. Daher wird eine klare Regelung gefordert. Die Änderung soll den Nutzerschutz stärken, indem unerwünschte Bildschirmwechsel und Werbeeinblendungen als verbotene Handlungen definiert werden. Quelle: rss.donga.com
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