Incheon F1 Grand Prix: Machbarkeitsstreit wird Thema im Kommunalwahlkampf
Veröffentlicht: · Quelle: rss.donga.com

Der Streit über die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Formel-1-Grand-Prix von Incheon, den die Stadt als internationales Autorennen ausrichten möchte, nimmt zu. Nach Angaben der Stadt vom 13. bestätigte Incheon kürzlich die Ergebnisse einer Vorstudie zum “F1 Incheon Grand Prix”, wonach das Projekt wirtschaftlich tragfähig sei, und treibt die Bewerbung nun offiziell voran. Die Studie unterstellte eine Austragung in Songdo über fünf Jahre ab 2029 und ermittelte ein Nutzen-Kosten-Verhältnis (B/C) von 1,45. Üblicherweise gilt ein B/C-Wert von über 1 als Hinweis auf Projektfähigkeit. Auch eine Finanzanalyse von Einnahmen und Kosten aus Sicht des Veranstalters ergab mit einem Profitabilitätsindex (PI) von 1,07, dass Rentabilität erreichbar sei. Durchgeführt wurde die Untersuchung gemeinsam vom Korea Industrial Development Institute und Tilke, einem deutschen Spezialisten für Streckendesign. Vor den Kommunalwahlen am 3. Juni haben sich auch Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Incheon in die Debatte eingeschaltet, sodass die F1-Bewerbung zum Wahlkampfthema wird. Die Stadt will noch in diesem Monat das Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus aufsuchen und die Anerkennung als offizieller internationaler Wettbewerb beantragen. Quelle: rss.donga.com
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