Nahostkrise und KI verschärfen Koreas Jobflaute, junge Bewerber bleiben betroffen
Veröffentlicht: · Quelle: rss.donga.com

Koreas Arbeitsmarkt kühlt sich weiter ab, da die anhaltende Lage im Nahen Osten und die Einführung künstlicher Intelligenz (KI) auf die Einstellungen drücken. Nach Angaben des Nationalen Datenamts vom 13. fiel der Zuwachs der Beschäftigten ab 15 Jahren im vergangenen Monat auf den niedrigsten Stand seit 16 Monaten; zugleich ging die Beschäftigungsquote erstmals seit 16 Monaten zurück. Der Originalbericht verweist auf hohe Ölpreise und schwache Binnennachfrage sowie auf einen deutlichen Rückgang der Jobs in professionellen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen, die den Arbeitsmarkt bislang gestützt hatten. Bewerber berichten von weniger Einstiegsstellen und einer stärkeren Ausrichtung auf erfahrene Kräfte. Genannt wurde auch die Wahrnehmung, dass KI den Personalbedarf für Programmierung und Dokumentenerstellung senkt. Die schwache Jugendbeschäftigung hält im zweiten Jahr an und belastet den gesamten Arbeitsmarkt. Quelle: rss.donga.com
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