Streikrisiko bei Samsung: Warum Seoul beim Notausgleich zögert
Veröffentlicht: · Quelle: rss.donga.com

Nach dem Scheitern der Verhandlungen zwischen Arbeitnehmern und Management von Samsung Electronics wächst die Möglichkeit eines vollständigen Streiks, und die Frage rückt in den Fokus, ob die Regierung einen Notausgleich anordnet. Wirtschaftsverbände verweisen darauf, dass Störungen in der Halbleiterproduktion erhebliche Folgen für die Volkswirtschaft haben könnten, und fordern ein aktiveres Eingreifen der Regierung. Der Notausgleich ist ein Instrument nach dem Gesetz über Gewerkschaften und die Anpassung von Arbeitsbeziehungen. Er kann vom Arbeitsminister aktiviert werden, wenn Arbeitskampfmaßnahmen die Volkswirtschaft erheblich zu schädigen drohen. Bei Aktivierung werden Gewerkschaftsaktionen sofort gestoppt, Streiks für 30 Tage verboten und beide Seiten in ein verpflichtendes Schlichtungsverfahren geführt. Derzeit scheint die Regierung jedoch eher auf autonome Verhandlungen und nachträgliche Schlichtung zu setzen als auf eine sofortige Prüfung. Als Gründe für die Zurückhaltung gelten mögliche Debatten über Einschränkungen der drei grundlegenden Arbeitsrechte und die Linie der Regierung, die Autonomie der Tarifparteien zu betonen. Quelle: rss.donga.com
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