Aufschub der Wohnpflicht schürt Sorgen um Seouls Jeonse-Angebot in zwei Jahren
Veröffentlicht: · Quelle: mk.co.kr

Die Auswirkungen des Aufschubs der tatsächlichen Wohnpflicht für nicht selbst nutzende Ein-Haus-Eigentümer in Bodentransaktionsgenehmigungszonen auf den Jeonse-Markt in Seoul rücken in den Fokus. Die Regierung sieht darin eine mögliche Hilfe zur Belebung von Wohntransaktionen. In Seoul, wo Jeonse-Angebote bereits zurückgegangen sind, werden jedoch Sorgen über die künftige Versorgung laut. Das Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr erklärt, dass sich die Gesamtmenge der Jeonse-Angebote durch den Aufschub nicht verändert. Wenn die zweijährige Frist endet, könnte aber ein möglicher Einzug der Eigentümer selbst zu einer Marktvariable werden. Quelle: mk.co.kr
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